Genesys Cloud
Verbesserte Flexibilität bei der Zuordnung von Aktivitätscodes und den Einhaltungseinstellungen

Angekündigt am Datum des Inkrafttretens Aha! Idee
2025-10-06 2025-10-20 Aha! Link

In einer zukünftigen Version wird Genesys Cloud Verbesserungen bei der Zuordnung von Aktivitätscodes und der Einhaltungsverfolgung einführen, sodass sekundäre Status mehreren Aktivitätscodes zugeordnet werden können und alle Aktivitätscodes (nicht nur Kategorien) als gekennzeichnet werden können. Ignorieren für die Einhaltung . Diese Verbesserungen unterstützen ein realistischeres und besser handhabbares Einhaltungsmodell und helfen Teams dabei, Flexibilität und Verantwortlichkeit bei der Verfolgung der Agentenaktivitäten in Einklang zu bringen.

Warum das wichtig ist

Zuvor erlaubte das System nur begrenzte Zuordnungsoptionen für sekundäre Status und beschränkte die Einstellung „Ignorieren wegen Einhaltung“ auf breitere Kategorien. Dieses Update gibt den Personalverwaltungsteams eine detailliertere Kontrolle darüber, wie die Aktivitäten der Agenten abgebildet und auf Einhaltung der Vorschriften ausgewertet werden. Es unterstützt die Betriebsgenauigkeit und reduziert unnötige Verstöße gegen die Einhaltung von Vorschriften.

Was ändert sich

  • Flexibles Mapping – Sekundärstatus können jetzt mehreren Aktivitätscodes statt nur einem zugeordnet werden, was eine präzisere Klassifizierung der Agentenaktivitäten ermöglicht.
  • Verbesserte Adhärenzeinstellungen – Alle einzelnen Aktivitätscodes (und nicht nur Aktivitätskategorien) können jetzt als „Ignorieren für die Einhaltung“ gekennzeichnet werden. Dadurch wird sichergestellt, dass Aufgaben, die nicht zur Einhaltung der Vorschriften zählen, ordnungsgemäß von der Berechnung ausgeschlossen werden.

Vorteile

  • Präzise Einhaltungsverfolgung – Agenten, die legitime Aufgaben außerhalb der Warteschlange ausführen, werden nicht mehr fälschlicherweise bestraft.
  • Vereinfachte Statusverwaltung – Reduziert die Notwendigkeit, eine große Anzahl sekundärer Status zu erstellen und zu verwalten, wodurch die Verwirrung für die Agenten minimiert wird.
  • Operative Klarheit – Stellt die Übereinstimmung zwischen den tatsächlichen Arbeitsabläufen der Agenten und den Erwartungen hinsichtlich der Einhaltung sicher und hilft WFM-Teams, Dienstpläne effektiver zu verwalten.